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12/04/2019

Juan March de la Lastra, Präsident der Banca March, nimmt an der 12. Ausgabe des Forums für Familienunternehmen der baskischen Handelskammern teil

  • Juan March de la Lastra hielt einen Vortrag mit dem Titel „100 Jahre eines Familienfinanzunternehmens“.
  • Zudem erörterte er gemeinsam mit Rafael Erhardt, Vizepräsident der Erhardt Gruppe, Gonzalo Urrestarazu, Geschäftsführer von Arrese Bizkaia und Félix Lascaray, Präsident von Lascaray, im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Erfahrungswerte von Familienunternehmen mit hundertjähriger Tradition.

Bilbao, 4. Dezember 2019 Juan March de la Lastra, Präsident der Banca March, nahm am 12. Forum für Familienunternehmen der baskischen Handelskammern teil, das diesem Jahr der Analyse von Schlüsselfaktoren für die Langlebigkeit von Familienunternehmen gewidmet war.

In seinem Vortrag stellte der Präsident der Banca March als Repräsentant in vierter Generation des einzigen, sich vollständig in Familienbesitz befindenden spanischen Finanzinstituts, dessen einzigartiges und unnachahmliches Geschäftsmodell vor, dank dessen das Institut zur Referenzbank für Familienunternehmen und Unternehmerfamilien in Spanien werden soll: „Die 1926 in Palma de Mallorca gegründete Banca March ist eine auf Familienunternehmen, Unternehmerfamilien und deren Mitarbeiter ausgerichtete Bank, deren Tätigkeit auf eine solide Bilanz, differenzierte Produkte und ausgezeichnete Beratung gründet“, erklärte Juan March de la Lastra.

José Ángel Corres, Präsident der Handelskammer CÁMARABILBAO, betonte die „wesentliche Rolle, die Familienunternehmen als Schlüsselfaktoren für Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten politischer Ungewissheit und einer sich abzeichnenden Verlangsamung des Wirtschaftswachstums spielen. Dabei kann die Professionalisierung Ihres Familienunternehmens ein Schlüsselfaktor für Überleben und Rentabilität sein“. Zudem würdigte er die von dem Familienunternehmen im Baskenland gelebten Werte, „die anhaltend positive Einstellung, geschäftlicher Ehrgeiz, proaktives, zukunftsorientiertes Handeln und das Setzen klarer Prioritäten zur Erreichung der Ziele in Bezug auf Unternehmensleistung und Arbeitsplatzschaffung. Werte, die von allen Instanzen geschätzt und öffentlich gewürdigt werden sollten.“

Alejandro Beitia, Präsident des Forums der Familienunternehmen der baskischen Handelskammern – Eusko Ganberak, legte den Schwerpunkt seines Vortrags auf das Fortbestehen der Familienunternehmen, “für deren Überleben es weder eine Zauberformel noch eine allgemein gültige Erklärung gebe. Zu den möglichen Gründen zählen verantwortungsvolles Management, Antizipation von Problemen für das Familienunternehmen, dessen Anpassungsfähigkeit, anhaltende Innovationsstrategie und, klarerweise, das Leben von Werten wie Ausdauer, Anstrengung und Engagement für die Arbeit sowohl in der Familie als auch im Unternehmenskreis”.

In diesem Sinne verwies er auf zwei große Herausforderungen im Zusammenhang mit der Etablierung der baskischen Familienunternehmen als spanische und europäische Referenz. „Die erste Herausforderung liegt im Generationenwechsel bzw. der Generationenablöse, wobei die Entwicklung auf ein Geschäftsmodell ausgerichtet sein sollte, das den Erhalt des familiären Charakters des Unternehmens ohne Verzicht auf Innovation und Expansion ermöglicht. Die zweite in der Definition eines Geschäftsmodells, das dem Ausmaß der unternehmerischen Tätigkeit entspricht und an Automatisierungs- und Digitalisierungsprozesse angepasst ist.”

 Während der anschließenden Podiumsdiskussion tauschte der Präsident von Banca March Erfahrungen und Erkenntnisse rund um die fallweise 100 Jahre alten Familienunternehmen mit Rafael Erhardt, Vizepräsident der Erhardt Gruppe, Gonzalo Urrestarazu, Geschäftsführer von Arrese Bizkaia, und Félix Lascaray, Präsident von Lascaray, aus.

Die Referenten erörterten Fragen wie die Generationenablöse in Familienunternehmen und die Gründe für deren Fortbestand im Laufe der Zeit, darunter ihr verantwortungsvolles Management, die Antizipation von Problemen, die auf das Familienunternehmen zukommen oder dessen Fähigkeit zur Anpassung und dauerhaften Innovation.

Beirat der Banca March im Baskenland

Banca March initiierte ihre Geschäftstätigkeit im Baskenland im Jahr 2012 und hat seitdem seine Bande zu einem Markt, dessen Unternehmer, Familienunternehmen und Unternehmerfamilien besondere Affinität für Unternehmensgeist, sicheres Management und langfristige Philosophie zeigen, verstärkt. Letzten November eröffnete das Institut eine neue Geschäftsfiliale, die Nr. 8 des Plaza Federico Moyúa in Bilbao, in der die drei Hauptbereiche der Bank gemeinsam untergebracht sind: Private Banking, Vermögensverwaltung und Firmenkundengeschäft.

Das Engagement der Banca March im Baskenland führte im Jahr 2018 zur Einrichtung eines Beirats zur Bank, dessen Mitglieder sich durch konsolidierte unternehmerische, gesellschaftliche und kulturelle Werdegänge sowie berufliches Prestige auszeichnen. Zu diesen gehören außerdem Juan March de la Lastra, Präsident der Banca March und deren Geschäftsführer José Luis Acea; Jorge Bergareche, ehemaliger Präsident von Consulnor und ehemaliger Geschäftsführer der Banca March; Mariano Úcar, Präsident von Faes Farma; Antonio Barandiarán, Präsident der Wohlfahrtseinrichtung „La Santa y Real Casa de Misericordia“ von Bilbao; Álvaro Videgain, Präsident von Tubacex und Miguel Zugaza, Direktor des Museo de Bellas Artes (Museums der Schönen Künste) der Stadt und ehemaliger Direktor des El Prado-Museums in Madrid.

Die Bande zur baskischen Unternehmenslandschaft sind auch daran erkennbar, dass Banca March auf innovative Unternehmen wie Euskaltel, CIE Automotive oder Dominion setzt, an denen die Gruppe Anteile in der Höhe von jeweils 11 %, 10,2 % und 5 % über die spanische Beteiligungsgesellschaft Corporación Financiera Alba (CFA) hält.

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