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Banca March strebt danach, Sie ständig zu informieren, daher bieten wir Ihnen in diesem Bereich die Möglichkeit, die Informationen abzurufen, die Sie interessieren.
02/12/2020
Die Fachzeitschrift Global Policy, hat in Zusammenarbeit mit Banca March eine Sonderausgabe über die Herausforderungen herausgegeben, denen die Bankbranche in Fragen der Unternehmensleitung gegenübersteht. Diese Veröffentlichung, die online frei zugänglich ist, enthält neun Beiträge von Forschern und Professoren verschiedener spanischer Universitäten.
Die Sonderausgabe wurde in Zusammenarbeit mit den Professoren Myriam García Olalla von der Universität Kantabrien und Camilo José Vázquez Ordás von der Universität Oviedo ausgearbeitet und untersucht eingehend die Einschränkungen und Mängel in der Unternehmensleitung vieler Bankinstitute auf beiden Seiten des Atlantiks, die während der letzten Finanzkrise offensichtlich wurden.
Rita Rodríguez Arrojo, Vizepräsidentin von Banca March, verfasste den Leitartikel dieser Sonderausgabe, in dem sie das Modell der Gruppe und deren besonderen Merkmale als einzige spanische, nicht börsengängige Bank, die sich zu 100 % in Familienbesitz befindet, darstellt und untersucht, ebenso wie die Grundpfeiler, auf denen das Unternehmen basiert: Aktienengagement, exklusive Produkte, ausgezeichnete Servicequalität und hervorragende Fachleute. In diesem Zusammenhang weist Sie in dem Artikel auf Folgendes hin: „Diese Philosophie hat es uns ermöglicht, die Turbulenzen des 20. Jahrhunderts mit soliden Grundlagen zu bestehen und demzufolge vertrauen immer mehr Sparer auf unser Arbeitsmodell“.
Die Veranstaltung des I. Kongresses über Bessere Praktiken und gute Leitung im Bankwesen (auf Englisch Contemporary Issues In Banking), der im vergangenen Jahr von Banca March ausgerichtet wurde, stellte den ersten Schritt zur Analyse der Herausforderungen dar, denen die Bankbranche gegenübersteht. Die Professoren Myriam García Olalla von der Universität Kantabrien und Camilo José Vázquez Ordás von der Universität Oviedo haben die Auswahl der beim Kongress vorgestellten Arbeiten und die spätere Aufnahme in diese Ausgabe von Global Policy koordiniert.
Die wissenschaftlichen Arbeiten untersuchen Fragen der wie die Investition der Banken in die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Kunden; die Folgen der Kapitalanforderungen und Liquiditätsvorschriften auf die Stabilität der Bankinstitute; die Rolle der EZB als Mechanismus zur Reduzierung der Börsenrisiken; die Entwicklung der Mechanismen für die Unternehmensleitung der Banken nach der Wirtschaftskrise; die Analyse des Verhaltens bei Sparentscheidungen; die schlechten Praktiken und kulturellen Gefahren bei der Überwachung der Banken; und die BEziehung zwischen der Krise von 2008 und des Besitzes von Bargeld in den Unternehmen als Vorsichtsmaßnahme.
Getreu ihrer Philosophie basierend auf dem gemeinsamen Wachstum von Kunden, Mitarbeitern, Aktionären und der Gesellschaft im Allgemeinen, hat Banca March die Ausarbeitung dieser Veröffentlichung unterstützt, in der auf die Zusammenarbeit mit der akademischen Gemeinschaft gesetzt wird. „Diese Ausgabe ist nicht nur wegen der erstklassigen Qualität aller enthaltenen Artikel etwas Besonderes, sondern auch deshalb, weil sie für alle Fachleute im Bankwesen sehr nützlich ist. Bei Banca March sind wir außerordentlich stolz darauf, dieses Projekt gefördert und daran teilgenommen zu haben, da wir von dem hohen Wert der Beiträge aus der akademischen Gemeinschaft überzeugt sind und darauf vertrauen, dass diese als Plattform für Debatten und als Referenz dienen werden, um uns hin zu einem nachhaltigeren und integrierenderen Wirtschaftssystem zu bewegen“, meinte Rita Rodríquez Arrojo, Vizepräsidentin von Banca March.
Die Artikel können kostenlos über diesen Link abgerufen werden.
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