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11/07/2019

Auf der 12. Konferenz der Cátedra Banca March de la Empresa Familiar wurden am Beispiel der Grupo Jorge die Herausforderungen untersucht, mit denen spanische Familienunternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor konfrontiert sind

  • Sergio Samper, Geschäftsführer der Grupo Jorge, analysierte die wirtschaftliche Entwicklung und Diversifizierung des von ihm geführten Familienunternehmens.
  • • Rafel Crespí, Direktor der Cátedra Banca March de la Empresa Familiar, präsentierte die Ergebnisse einer Vergleichsstudie einiger ausgesuchter spanischer Agrarunternehmen im europäischen Kontext.
  • Javier Parreño, Direktor der Geschäftsbereichs Fusionen und Akquisitionen der Banca March, sprach über die Herausforderungen, denen der spanische Agrar- und Lebensmittelsektor gegenübersteht, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Heute fand in den Räumen der Handelskammer von Mallorca die 12. Konferenz der Cátedra Banca March de la Empresa Familiar statt. Die Leitung der Veranstaltung übernahmen Rafel Crespí, Direktor der Cátedra Banca March de la Empresa Familiar, Esther Vidal, Präsidentin der balearischen Vereinigung der Familienunternehmen ABEF, Maria Llompart, Vizerektorin für Wirtschaft und Infrastruktur an der Universität der Balearen (UIB) und José Luis Acea, Geschäftsführer der Banca March. Dieses Mal war der Hauptredner auf der Konferenz Sergio Samper, der Geschäftsführer der Grupo Jorge, ein Familienunternehmen mit einer fast 80-jähriger Tradition, das national und international einen hervorragenden Ruf in den Bereichen Schweinezucht und erneuerbare Energien genießt.

Der Geschäftsführer der Banca March, José Luis Acea, erinnerte daran, dass das gemeinsame Wachstum von Kunden, Mitarbeitern, Aktionären und der gesamten Zivilgesellschaft zur Unternehmensphilosophie gehört, die das mallorquinische Kreditinstitut seit seiner Gründung im Jahr 1926 antreibt. Die Banca March ist das einzige Unternehmen im spanischen Finanzsektor, das sich seit seiner Gründung vollständig in Familienbesitz befindet. „Wir sind stolz auf die Existenz eines unseren Namen tragenden Lehrstuhls über Familienunternehmen an der Universität der Region, aus der wir stammen. Das zeigt, wie ernst wir unsere Verantwortung und unser Engagement für Mallorca, die Balearen und die Gesellschaft nehmen. Natürlich ist es schwierig, die Zukunft vorherzusagen, aber von einer Sache bin ich überzeugt: Familienunternehmen werden weiterhin das sein, was sie immer waren, nämlich ein unumstrittener Motor für Wirtschaftswachstum und Beschäftigungsnachhaltigkeit sowie ein Beispiel für die Anpassungsfähigkeit an neue und anspruchsvolle Marktbedingungen. Kurz gesagt, ein Maßstab für Stabilität, Qualität und soziales Engagement“, betonte der Top-Manager der Banca March.

Rafel Crespí, Direktor der Cátedra Banca March de la Empresa Familiar, präsentierte die Ergebnisse einer Vergleichsstudie einiger ausgesuchter spanischer Agrarunternehmen gegenüber Unternehmen aus Deutschland, England und Frankreich. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass spanische Unternehmen in diesem Sektor, gemessen an der Zahl der Arbeitnehmer, kleiner sind und der Unterschied zu Nicht-Familienunternehmen viel stärker ausgeprägt ist. Die durchschnittlichen Mitarbeiterkosten sind für spanische Unternehmen der Branche niedriger als in den anderen drei europäischen Ländern. Außerdem liegen in allen vier europäischen Ländern der Studie die durchschnittlichen Kosten pro Mitarbeiter für Familienunternehmen unter denen für Nicht-Familienunternehmen. „Für den Untersuchungszeitraum von 2009 bis 2017 lag das kumulierte Wachstum der Wertschöpfung bei Familienunternehmen in diesem Sektor bei fast 3 %, während es bei Nicht-Familienunternehmen 2 % betrug. Dieser Unterschied erklärt sich vor allem durch einen deutlich stärkeren Anstieg der Beschäftigten in Familienunternehmen in diesem Zeitraum“, sagte Crespí.

Javier Parreño, der Direktor der Geschäftsbereichs Fusionen und Akquisitionen von Banca March, sprach über die wesentlichen Herausforderungen, denen der spanische Agrar- und Lebensmittelsektor gegenübersteht, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern: „Der Agrar- und Lebensmittelsektor ist nicht gerade der aktivste beim anorganischen Wachstum. Wir bei der Banca March glauben, dass die Alternative zur Dynamisierung des Agrar- und Lebensmittelsektors in der Institutionalisierung der Familienunternehmen besteht. Was ist damit gemeint? Ressourcenwachstum durch institutionelle Investoren. Dies ist ein sehr guter Weg für kleine und mittlere Unternehmen, um die für die Entwicklung ihrer Geschäftsprojekte erforderlichen Kapitalressourcen aufzubringen“, erklärte Parreño.

Zum Abschluss der Veranstaltung beschrieb Sergio Samper, Geschäftsführer der Grupo Jorge, eines der größten Fleischkonzerne Spaniens mit Exporten in mehr als 80 Länder weltweit und Lieferant in Länder wie China, Japan oder Kanada, die Entwicklung der Unternehmensgruppe von den Anfängen in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die jüngste Gegenwart. Dabei hob er die maßgebliche Bedeutung der Diversifizierung von Unternehmen und Familien bei Wachstum und Expansion hervor. „Dank unserer Zukunftsvision verfügt die Grupo Jorge heute über drei klar differenzierte und profitable Geschäftsbereiche: Jorge Pork Meat mit vier Produktionsstätten in Aragon, Katalonien und Extremadura, Jorge Energy mit Aktivitäten im Windenergie- und Photovoltaikbereich und Jorge Green für die Bereitstellung von Flächen für den Bau von Agraranlagen, Windparks, Photovoltaikparks sowie den Anbau von edlen Hölzern und von ökologisch angebautem Getreide.“

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